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Was bedeutet eine Überprüfung nach §57a?

Die Pickerl-Überprüfung ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben und ist zur Überprüfung der Verkehrs- und Betriebssicherheit erforderlich. Zusätzlich wird auch die Umweltverträglichkeit des Fahrzeuges gecheckt.

Wir überprüfen alle PKW bis 2,8t sowie Motorräder, Mopeds und einachsige ungebremste Anhänger bis 750kg.

Neben der Ausrüstung des Fahrzeuges wird ebenfalls die Beleuchtung, Warn- und Sicherheitseinrichtungen, Fahrgestell und Karosserie, Reifen und Räder, Motor sowie die gesamte Bremsanlage überprüft.

In welchen Zeitabständen muss das Fahrzeug begutachtet werden?

Der Gesetzgeber schreibt die erste Überprüfung, 3 Jahre nach Erstzulassung vor. Die zweite nach weiteren 2 Jahren und schließlich eine jährliche Überprüfung des Fahrzeuges. Es gilt die 3-2-1 Regelung ab Erstzulassung.

Der Überprüfungstermin für eine Pickerl-Begutachtung richtet sich nach Erstzulassungsmonat. Die Toleranzgrenze beträgt hier 6 Monate. Sie beginnt einen Monat vor und endet 4 Monate nach der Fälligkeit (Erstzulassungsmonat).

Beschädigung der §57a-Überprüfungsplakette

Wird die Plakette durch z.B. Eis kratzen beschädigt, muss eine Ersatzplakette beantragt werden. Fahren Sie mit einer beschädigten Plakette, können theoretisch hohe Strafen auf Sie zukommen. Eine Ersatzplakette erhalten Sie in unserem Betrieb um € 2,50.

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